Nachts sind alle Katzen grau!

Katzenbild

Über Tag sieht man sie selten, aber wenn der Abend kommt, huschen sie über die Straße, verschwinden unter Büschen oder hinter Mauern. Aufmerksamen Passanten mit einem „Auge für Katzen“ fallen die Tiere auf und schnell stellt sich die Frage: Gehört der rote Kater jemandem oder nicht?

Streuner oder doch „nur“ Freigänger? Das ist eine gute Frage! Genauso gut wie die, ob der Straßentiger kastriert ist oder noch für den ungewollten Nachwuchs sorgen kann?


Ob nun Eigenheimbesitzer oder Freunde des Schrebergartens. Ob nun die Mitarbeiter einer Baufirma oder einer Spedition. An vielen Stellen werden vorbeikommende Katzen gefüttert. Zunächst ist es die Schale Milch (Lactose-frei naturlich), dann das erste preiswerte Trockenfutter. Später dann wird täglich Futter bereitgestellt und auch auf Fütterungszeiten geachtet. In Wohnbausiedlungen werden Katzen ausgesetzt und bald von besorgten Bewohnern in Kellereingängen gefüttert. Besonders im Winter verspüren Menschen mit Herz, dass sie dem Tier in der Kälte helfen wollen.

Das aus gutem Herzen gegeben Futter ist wichtig und hilft zu überleben. Ebenso überlebenswichtig ist jedoch die Kastration, wenn man nicht möchte, dass viele der zwangsläufig geborenen Kitten krank und unternährt langsam sterben. Wer mit Herz füttert muss mit dem Verstand auch den zweiten Schritt tun, bevor aus einer Katze am Napf eine ganze Familie wird. Dabei helfen der Tierschutzverein Gross-Essen e.V. und der Katzenschutzbund Essen e.V.

Mit erfahrenen Katzeneinfängern werden die Tiere gefangen, von Tierärzten kastriert und nach einer kurzen Erholungsphase wieder zu den fürsorglichen Futtergebern zurückgebracht.

Helfen Sie bitte mit! Seien Sie konsequent – den Katzen zuliebe.

Können Sie gerne über E-Mail Kontakt aufnehmen.

Zur Bereitstellung dieses Dienstes nutzt unsere Website Cookies entsprechend unserer Datenschutzrichtlinie. Datenschutzerklärung